Kuckuck, Kuckuck, ruft’s aus dem Wald — Zusammenfassung

Kuckuck, Kuckuck ruft aus dem Wald: Lasset uns singen, Tanzen und springen! Frühling, Frühling wird es nun bald.

Kuckuck, Kuckuck läßt nicht sein Schrei’n: Kommt in die Felder, Wiesen und Wälder! Frühling, Frühling, stelle dich ein!

Kuckuck, Kuckuck, trefflicher Held! Was du gesungen, Ist dir gelungen: Winter, Winter räumet das Feld.

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Der Kuckucksruf aus dem Wald gibt hier den Ton an: Er lädt zum Singen, Tanzen und Springen ein, weil der Frühling unmittelbar bevorsteht. Der Sprecher greift diesen Ruf begeistert auf und fordert gleichsam alle auf, hinaus in Felder, Wiesen und Wälder zu kommen. Der Kuckuck wird dabei fast wie ein Held gefeiert; was er gesungen hat, ist ihm gelungen, denn der Winter räumt das Feld. Die Sprache ist schlicht und wiederholend, fast wie ein Kinderlied, voller Bewegung und Ausrufe. Jede Strophe steigert die Vorfreude und endet mit einem hoffnungsvollen Blick auf den Frühling. Dadurch entsteht eine heitere, ungeduldige Frühlingsstimmung: Die Natur erwacht, alles wirkt leicht und hell. Man kann sich gut vorstellen, die Verse singend und tanzend zu begleiten.

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