Die Trichter — Zusammenfassung

Zwei Trichter wandeln durch die Nacht. Durch ihres Rumpfs verengten Schacht fließt weißes Mondlicht still und heiter auf ihren Waldweg u.s. w.

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Zwei Trichter laufen nachts durch einen Wald und wirken dabei fast wie lebendige Wesen: Sie haben einen Rumpf, einen verengten Schacht, und durch diesen Schacht fließt das weiße Mondlicht still und heiter auf ihren Waldweg. Das Licht wird hier wie eine Flüssigkeit vorgestellt, die man umfüllen kann. Dadurch entsteht eine ruhige, verträumte Stimmung, zugleich aber auch etwas Komisches und leicht Unheimliches, weil alltägliche Gegenstände plötzlich in Bewegung sind. Die Sprache bleibt schlicht und leise, fast wie ein nächtliches Bild ohne Erklärung. Das abgekürzte «u. s. w.» am Ende klingt so, als könnte dieses geheimnisvolle Wandern immer weitergehen – offen, still und ein wenig verspielt.

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