Ideal und Wirklichkeit
In stiller Nacht und monogamen Betten denkst du dir aus, was dir am Leben fehlt. Die Nerven knistern … Wenn wir das doch hätten, was uns, weil es nicht da ist, leise quält. Du präparierst dir im Gedankengange das, was du willst – und nachher kriegst dus nie … Man möchte immer eine große Lange, und dann bekommt man eine kleine Dicke – Ssälawih –!
Sie muß sich wie in einem Kugellager in ihren Hüften biegen … groß und blond. Ein Pfund zu wenig – und sie wäre mager … wer je in diesen Haaren sich gesonnt … Nachher erliegst du dem verfluchten Hange, der Eile und der Phantasie … Man möchte immer eine große Lange, und dann bekommt man eine kleine Dicke – Ssälawih –!
Man möchte eine helle Pfeife kaufen und kauft die dunkle – andere sind nicht da. Man möchte jeden Morgen dauerlaufen und tut es nicht … Beinah … beinah … Wir dachten unter kaiserlichem Zwange an eine Republik – und nun ists die –! Man möchte immer eine große Lange, und dann bekommt man eine kleine Dicke – Ssälawih –!