Palmström, schon etwas älter, wird an einer Straßenbeuge von einem Auto überfahren. Doch statt erschrocken oder verletzt zu sein, steht er auf und fragt sich sofort, wie das Unglück überhaupt möglich war. Eingehüllt in feuchte Tücher prüft er die Gesetzesbücher und stellt fest: An dieser Stelle durften Wagen gar nicht fahren. Daraus zieht er den scheinbar logischen Schluss: Das Erlebnis kann nur ein Traum gewesen sein, denn nicht sein kann, was nicht sein darf.
Dabei entsteht eine ironische, fast mathematische Umkehrung: Nicht die Wirklichkeit bestimmt, was wahr ist, sondern die Vorschrift. Palmström wirkt rührend-komisch, weil er sich lieber auf Paragraphen als auf seinen eigenen Körper verlässt. Der Ton ist leicht, verspielt und ein bisschen melancholisch, denn unter dem Witz steckt die Frage, wie Menschen sich die Welt zurechtlegen, damit sie erträglich bleibt.